Freitag, 2. Februar 2018

Bauschiild aufgebaut - langsam wird es ernst

Am Donnerstag kam die erste bauliche Neuerung dieses Jahres... *Trommelwirbel*...
Unser neues Bauschild 😃



Ist es nicht schön? Jetzt geht es doch hoffentlich auch gleich mit dem "richtigen" Bauen los? Nun, wir werden sehen. Es sieht nach gestrigen RĂŒcksprache mit unserem Bauleiter nach MĂ€rz aus. Hoffen wir weiterhin, dass uns Petrus wohl geSONNEn ist 🙌

Mittwoch, 24. Januar 2018

Hurra, Hurra, die Baugenehmigung ist da!

Unglaublich wie schnell das nun ging. Völlig unerwartet halten wir bereits die Baugenehmigung in den HÀnden. Seit Abgabe am 21.12. sind nun gerade 4 Wochen vergangen.
Zum Vergleich: Die normale Bearbeitungszeit in Berlin betrÀgt 3 Monate.
Demzufolge hatten wir uns schon seelisch und moralisch auf Ende MĂ€rz eingestellt. Daraus wĂ€re dann wohl ein Baubeginn im Mai geworden und das große Ziel "Weihnachten 2018 im eigenen Haus" wĂ€re in weite Ferne gerĂŒckt.
GlĂŒcklicherweise ist es anders gekommen und wir können jetzt theoretich loslegen, sofern sich der Winter weiterhin so versteckt hĂ€lt, wie es aktuell der Fall ist.

Hoffen wir also auf einen baldigen Baubeginn!

Dienstag, 2. Januar 2018

Abgabe Bauantrag die 2.

Am 12.10.2017 haben wir endlich den Bauantrag von Helma erhalten. Ein kleines bisschen spĂ€ter als erhofft, aber er war nun endlich da. Ein riesiger Berg Papier, der auch noch mit gefĂŒhlt 100 Unterschriften der Bauherren zu versehen ist. Wir wĂŒhlten uns also durch den Wald und unterschrieben artig alles.
Die Abgabe erfolgte am 14.10. mit freundlicher Zuarbeit durch unseren Verkaufsberater direkt beim Bauamt. Naja.. so zumindest die Idee. Die erfahrene Sachbearbeiterin konnte gleich loslegen:
1. genĂŒgt die zweifache AusfĂŒhrung und nicht die dreifache. Schade um den Baum.
2. wird das Bodengutachten nicht benötigt
und dann kam
3.: Es wurden die brandenburger anstelle der berliner Formulare verwendet 😡😡😡😡
Na so eine Sch...đŸ’©
Da die AntrĂ€ge immer auch vom Ersteller (Baufirma) unterschrieben werden mĂŒssen, muss Helma also nochmal ran und die AntrĂ€ge neu erstellen. đŸ˜±
Also gleich angerufen.. dort war man auch peinlich schockiert und versprach schnellstmögliche Hilfe.

2 Tage spĂ€ter waren die AntrĂ€ge dann auch bei uns, sodass wir die AntrĂ€ge vollstĂ€ndig am 19.12. abgeben konnten. Jetzt hoffen wir, dass unsere "Wunsch"-Sachbearbeiterin den Antrag bekommt und wir so keine 3 Monate warten. Sonst wird es knapp mit Weihnachten 2018 im neuen Jahr 🙈

Abgabe AntrÀge Wasser/Abwasser

Der erste Post im neuen Jahr und wieder viel zu spĂ€t đŸ˜Ș
Am 7.12. 2017 gingen die AntrĂ€ge fĂŒr Trink- und Abwasser an die Berliner Wasserbetriebe. Aufgrund der normalen Bearbeitungszeit von 6 Wochen zzgl. der Feiertage können wir mit einem Angebot wohl erst gegen Ende Januar rechnen.

Dienstag, 28. November 2017

Alexa und Loxone - Raspberry PI

Zum Geburtstag bekam ich ja ein Echo Dot und Alex zog bei uns ein. Ich hatte ja berichtet, wie sich Alexa schlÀgt im Zusammenspiel mit den neuen IKEA Lichtmitteln.
FĂŒr unsere Smart Home Installation im Haus ist das natĂŒrlich KĂ€se. Viel mehr soll Alexa eine zusĂ€tzlich Eingabemöglichkeit werden. Damit aus der Idee RealitĂ€t wird, muss Alexa also mit dem Miniserver "sprechen" können.
Eine Möglichkeit der Umsetzung ist ein Skill wie voxior.com. Kann man probieren, funktionierte auf Anhieb prima und ist fĂŒr den Laien vielleicht sogar die beste Lösung. Allerdings nicht ganz gĂŒnstig..
Alternativ baut man sich die Schnittstelle selbst, am besten auf einem Raspberry PI 😀 Sowas sollte sowie jeder zuhause haben.. kann man immer gebrauchen 😁

Falls es tatsĂ€chlich jemanden gibt, der nicht weiß was das ist: Der Raspberry PI ist ein sehr kleiner Einplantinencomputer und kaum grĂ¶ĂŸer als eine Zigarettenschatel.
Ansonsten bringt er alles mit, was ein (Mini)Computer heute braucht: USB, WiFi + Lan, HDMI.

Ich habe mir gleich das 3er-Set bei Amazon bestellt (dank Geschenkgutscheine zum Geburtstag kostenneutral 😎 ). Das Ganze sieht dann so aus:


3er Set: Rasberry PI 3, Netzteil, GehĂ€use und SD-Karte (~ 75€)

Den Rasp PI ins GehÀuse...
... PassivkĂŒhler und Deckel drauf - Fertig. 5 Minuten :-)























Nun könnte es eigentlich auch gleich losgehen. Vom Hersteller ist gleich ein OS installiert gewesen. Allerdings will ich ja den RasbPi als Schnittstelle zwischen Loxone und Alexa benutzen. DafĂŒr gibt es auch eigene Betriebssysteme, die dazu besser passen. 
Wie das ganze funktioniert, wird aber ein eigener Post.

Mittwoch, 22. November 2017

Bemusterung

Gestern Abend sind wir zurĂŒck gekommen von der Bemusterung bei Helma in Lehrte. Puh... also das es anstrengende 2 Tage werden, hatten wir uns schon gedacht. Aber es war dann doch etwas intensiver, als wir erwartet hatten.  
Begonnen haben wir mit einer verspĂ€teten Anreise. Den Termin um 10 Uhr im Bemusterungspark - haben wir dank eines unerwarteten Staus nach einem Unfall von einer Stunde - um einige Minuten verpasst. Alles dennoch ganz entspannt, auch wenn Planerin, Bauleiter und Bemusterungsfrau etwas warten mussten. 
Nette BegrĂŒĂŸung

Nach kurzer EinfĂŒhrung ging es recht schnell an die Planung. ZunĂ€chst wurden die RĂ€ume einzeln durchgesprochen. TĂŒr- und FensteranschlĂ€ge sowie die Position wurden erlĂ€utert und ggf. im Detail nachgebessert. Besonders gefallen hat uns hier das Mitdenken aller Beteiligten. Das fiel schon bei der Erstellung der Bauzeichnungen auf. So wird bereits darauf geachtet, dass auch hinter dem Fenster genug Platz fĂŒr Möbel (z.B. im Schlafzimmer fĂŒr den Kleiderschrank) bleibt, oder der Anschlag beim öffnen nicht stört, StoßlĂŒftungen gut möglich sind, usw. usw. Letztlich bleibt es die Entscheidung des Bauherren/in, aber es erleichtert die Entscheidung sehr. Als Laie wĂŒrde man hier sicher das eine oder andere ĂŒbersehen. 
Den ersten Schock hat uns dann der Bauleiter verpasst: Die FlĂ€chen im EG sind zu groß, sodass der Estrich mit Dehnungsfugen unterbrochen werden muss. Zwischen Wohn/Essbereich und KĂŒche sowie zw. Wohnbereich und Diele hat uns noch recht wenig gestört. Doch auch der Wohn/Essbereich ist in der LĂ€nge zu groß (10,5m) - auch dort muss eine Fuge rein đŸ˜© Das Problem daran: Dehnungsfugen mĂŒssen auch in den Beleg ĂŒbernommen werden. đŸ˜± Wer will denn so eine Fuge mitten durch den Fußboden, mitten im Raum?! 😭 Das wird noch ein ernstes Problem.. 

Platz fĂŒr Änderungen

Nach der Durchsprache der RĂ€ume haben wir unsere gewĂŒnschten Änderungen eingearbeitet. Als (zunĂ€chst) wichtigsten Wunsch haben wir einen WĂ€scheschacht im Bad geplant. Das ging ratzfatz und kostet glĂŒcklicherweise ĂŒberschaubar viel (50€). Leider sollte das nicht so bleiben 😝 
Kurz bevor wir nach Lehrte gefahren sind, kam meine liebe Ehefrau auf den Gedanken, dass so ein massives Vordach doch eine tolle Sache wĂ€re. 😧 Die Idee ist zugegebener Maßen wirklich super und nach kurzer Recherche und einiger Bilder von anderen Umsetzungen, wollten wir sowas auch als Vordach. Allerdings sind die Dinger wirklich nicht billig... Nun haben wir also den Beteiligten unseren Vorschlag erlĂ€utert und er wurde eingezeichnet (Planerin) und kalkuliert (Bemusterungsfrau). Das dauert dann alles ein bisschen.. das Ergebnis haben wir am Nachmittag besprochen. 
Nachdem alle planerischen Anpassungen erledigt waren, hat sich die Planerin vorerst verabschiedet und alles in die Bauzeichnungen und LageplĂ€ne eingearbeitet. 

Bemusterung außen

Wir dagegen sind in den Bemusterungspark gegangen und konnten die Ă€ußeren Bemusterungsobjekte in ihrer realen Pracht bewundern. Es gab Dachziegel, Regelrinne, FensterbĂ€nke (bei uns Granit), Außenputz usw. auszuwĂ€hlen. Den Putz hatten wir vorher ausgewĂ€hlt, genauso die FensterbĂ€nke. Beim Rest haben wir uns mit dem Standard begnĂŒgt und auch schon vorher ĂŒberlegt, was wir haben wollen. So ging es recht fix und wir konnten wieder ins Warme. Das Wetter lud auch nicht zum Verweilen im Außenbereich ein. 

Mittagspause.. ein wenig den Kopf befreien 

Zusammen mit dem Bauleiter sind wir dann zum Mittagessen ins nahegelegene Hotel (das ĂŒbrigens komplett von Helme bezahl wurde). Alles sehr sauber und ordentlich, es gab wirklich nichts zu meckern. 
Anschließend noch die RĂŒckmeldung fĂŒrs Vordach: 3200€ -- Ufff! Das ist ordentlich fĂŒr "so ein bisschen Beton". Aber wenn man genauer hinschaut, ist so ein Vordach doch etwas mehr als nur Beton. Und die Preise die wir vorher gehört hatten, lagen sogar noch deutlich darĂŒber. Ok.. wir haben also etwas zum Nachdenken bekommen.. entscheiden mĂŒssen wir ja erst am nĂ€chsten Tag.

SanitÀrbemusterung

Zusammen mit der Bemusterungsfrau ging es dann in de große und sehr schön gestaltete SanitĂ€r-Welt. Begonnen haben wir in einer weniger hĂŒbschen Ecke mit etwas mĂ€ĂŸiger Beleuchtung (😏): dort standen die im Standard enthaltenen Keramiken und Armaturen. FĂŒr's GĂ€ste-Bad im EG reicht uns allerdings der Standard völlig aus. Naja.. eine Absenkautomatik fĂŒrs WC wollten wir dann doch.. spaßige 80€ Mehrpreis 😼 
Danach ging es sehr schnell: Ein Waschbecken fĂŒrs Bad im OG, dass uns gefallen hat, sollte 2500€ kosten đŸ˜±đŸ‘Ž Ne.. also ernsthaft. Nichts gegen Helma, aber die Preise der Hersteller sind hier einfach wie vom Mond. Meine Frau trĂ€umt von einer Whirlpoolbadewanne. Die gehen im Internet (jaja.. ich weiß) bei 1.500€ los.. bei Helma bei 5.000€. So wird das nichts.. Problem: Es können nicht einzelne SanitĂ€robjekte rausgenommen werden. Entweder alles, oder nichts. 
Puh.. Naaaja. Dann eben nichts 😠 Hier zeigt sich Helma doch sehr unflexibel.  Jetzt mĂŒssen wir EG UND OG Keramiken und Armaturen alleine besorgen und montieren. Wieso jetzt nicht das EG, wo ja alles mit Standard-Artikeln versehen werden sollte, nicht von Helma ausgefĂŒhrt werden kann, ist uns ein RĂ€tsel. 
Argumentiert wird dann immer mit GewĂ€hrleistung und schwieriger Absprache. Sicher gibt es bei solchen Absprachen immer mal Ärger mit dem einen oder anderen Bauherren, aber dafĂŒr alle unter Generalverdacht zu stellen? Etwas ĂŒbertrieben..

RolllÀden

Da mein Schwiegervater eine eigene Firma fĂŒr die Montage von Bauelementen fĂŒhrt (Fenster, TĂŒren, RolllĂ€den,...) und die Preis fĂŒr elektrische RolllĂ€den werkseitig sehr hoch sind, hatten wir uns schon beim Kauf entschieden, in Eigenleistung selbige umzurĂŒsten. 
Unser Plan war eigentlich, die RolllĂ€denpanzer werkseitig einzeln, also nicht montiert,  liefen zu lassen  und die Gurtwickler gleich komplett entfallen können. So hĂ€tten wir uns einiges an Arbeit gespart. Aber nicht mit Helma... ebenfalls wurde mit schwieriger GewĂ€hrleistung argumentiert und man hĂ€tte da in der Vergangenheit Probleme gehabt... . Hier zeigt sich leider erneut die SchwerfĂ€lligkeit. Schade.  
So mĂŒssten die Motoren werkseitig eingebaut werden - 200€ p. RolllĂ€den. 😒 
Dazu kommt dann das Problem mit dem "2.Rettungsweg":
Dieser sei zwingend notwendig und ggĂŒ. dem Bauamt nachzuweisen und das sowohl fĂŒr EG als auch fĂŒr das OG. Im EG durch die große Balkonanlage zur (geplanten) Terrasse und im OG durch die große Fensteranlage im BĂŒro. Soweit, so gut. Problem bei elektrischen RolllĂ€den: Man braucht eine Lösung fĂŒr manuellen Betrieb im Brandfall, falls der Strom bereits ausgefallen ist. Die Lösung sieht dann so aus: eine "nicht demontierbare" Kurbel fĂŒr gĂŒnstige 500€ das StĂŒck. Davon natĂŒrlich 2!đŸ˜ĄđŸ‘ŽđŸ˜ĄđŸ’„ No Way! Insgesamt Mehrkosten in Höhe von 5000€. 
Die NachrĂŒstung in Eigenleistung kostet dagegen ca. 2500€... 

Technische Baubesprechung

Nachdem die SanitĂ€rbemusterung schnell erledigt war, konnten wir noch die technische Durchsprache mit dem Bauleiter am ersten Tag erledigen. Die ist normalerweise fĂŒr den Beginn des zweiten Tages geplant. 2 Stunden echte Anstrengung. Es geht sehr ins Detail und es wird die AusfĂŒhrung der einzelnen Schritte (relativ) genau erlĂ€utert. Auch wenn es zeitweise, insbesondere nach dem langen Tag, sehr anstrengend war, hat es doch wirklich viel gebracht. So bekommt man einen besseren Überblick und kann gezielt fragen stellen. Insbesondere durch unsere EL Elektro ergeben sich hier natĂŒrlich einige Punkte, die dann in aller Ruhe besprochen werden können. 
Letztlich orientiert sich alles an einem Protokoll und hat eine gute Struktur. Wir kamen dann ohne grĂ¶ĂŸere Schwierigkeiten durch und hatten "Feierabend"... 

Nacharbeiten

... Von wegen Feierabend. Wir saßen bis nach Mitternacht im Hotel am Schreibtisch und haben ĂŒberlegt, geplant, entschieden, verworfen, gegoogelt, telefoniert, abgesprochen,......... Letztlich muss am zweiten Tag alles entschieden werden und jede Entscheidung hat Konsequenzen: Die meisten kosten nĂ€mlich einiges an € 😝  und die anderen sind wichtig fĂŒr den Bauabschnitt.

Der 2. Tag

ZunĂ€chst sind wir zusammen mit allen Beteiligten die entstandenen Fragen durchgegangen. Das ging sowohl recht fix als auch erfolgreich. Alle baulichen Fragen wurden positiv beantwortet, sodass wir hier schon mal zufrieden waren. Insbesondere ging es uns um die Details zum Kabelverlegen (DurchbrĂŒche zwischen WĂ€nden, werkseitige DeckendurchbrĂŒche zw. EG und OG, ... ).
Anschließend haben wir noch die zur Diskussion gestandenen Dinge bemustert, inbesondere die EingangstĂŒr und die Treppe galt es noch zu entscheiden. 
Nach einigem hin und her konnten wir uns dann doch festlegen - auch wenn es wirklich nicht ganz einfach ist. Gerade bei HaustĂŒren gibt es viele schöne Varianten. Mit der Treppe sind wir auch sehr zufrieden, zumindest vorerst. Denn eine lackierte Treppe könnte spĂ€ter auch Ärger machen, aber das mĂŒssen wir dann sehen. Holzoptik hĂ€tte jedenfalls ĂŒberhaupt nicht in unsere Vorstellung gepasst und so hatten wir eigentlich keine so große Wahl. 

Abschluss

Am Ende hat uns die Planerin noch alle Änderungen und WĂŒnsche im Plan gezeigt, wo auch das neue Vordach schon mit enthalten war. Gerade das hat uns wirklich gut gefallen, auch wenn der Preis von insgesamt fast 4.000€ wirklich weh tut, zumal es vorher nicht eingeplant gewesen ist. So konnten wir dann alles unterschreiben und warten nun auf den Bauantrag, der nĂ€chste Woche eintreffen sollte. Wir hoffen, das es mit der Baugenehmigung bis Ende Februar klappt ✌ 


Donnerstag, 16. November 2017

Positionierung des Hauses

Am kommenden Montag und Dienstag (21.11.) gehts zur Bemusterung nach Lehrte, dem Hauptsitz von Helma. Ziel der Veranstaltung ist die Fertigstellung der Planungsarbeiten, sodass wir möglichst zeitnah den Bauantrag in den HÀnden halten und dann beim Bauamt einreichen können.

Eine wichtige Entscheidung ist die genaue Position des Hauses. Das die Bodenplatte von der Garage noch liegen - und eigentlich auch liegen bleiben soll - macht es nicht einfacher.
Nun haben wir uns mithilfe des Planungsvorschlages von Helma hingesetzt und auf dem Grundriss rumgemalt. Geholfen hat hierbei, dass wir den Lageplan als DXF-Datei vom Vermesser bekommen haben. Ein kostenfreies und ganz nettes Tool zum Bearbeiten ist der "pCon Planer" (Link). Damit lassen sich entsprechende Rechtecke prĂ€zise zeichnen und auch Maße erstellen.

Nun haben wir uns entschieden: Das Haus soll genau an die Kante der Bodenplatte 🙈😅 So bleibt noch Platz fĂŒrs Auto und wir gewinnen einen Meter im hinteren Teil des spĂ€teren Gartens. 

Jetzt musste aber noch geklÀrt werden, ob das denn so in Ordnung ist (baulich).

Am Dienstag, 14.11., dann also ein kurzes Treffen auf dem GrundstĂŒck mit Tieferbauer, Verkaufsberater und Bauleiter. 
Klares, freundliches, kurzes GesprĂ€ch: Ja kann man so machen. 😀 Nun ist es nicht unbedingt sinnvoll, direkt die Kante der Bodenplatten aneinander stoßen zu lassen, aber ein paar Zentimeter genĂŒgen. So kann die Platte als Kranstellplatz erhalten bleiben und dient zusĂ€tzlich als LagerflĂ€che. Prima. 
Außerdem konnten wir so auch gleich mit dem Tiefbauer ĂŒber die Details zur Medienverlegung sprechen. Die brauchen wir nĂ€mlich fĂŒr die AntrĂ€ge bei den Versorgern. Das folgt als nĂ€chstes.